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VOLKSINITIATIVE GEGEN NEUE US-KAMPFJETS

DIE ARGUMENTE GEGEN DIE US-KAMPFJETS



Zu teuer, zu gross: Für luftpolizeiliche Dienste schiessen beide Jets – der Super Hornet und der F-35 – klar über das Ziel hinaus. Statt zweckmässig sind die Flugzeuge massiv überdimensionierte und überteuerte Luxus-Spielzeuge für einige Armeeoffiziere.

Hohe «Life Cycle Costs»: Über seine gesamte Lebensdauer kann der F-35 bis zum fünffachen seines Beschaffungspreises kosten! Bei einem Beschaffungspreis von sechs Milliarden Franken wären das sagenhaften 30 Milliarden Franken Schweizer Steuergelder, die verschlissen würden.

Können sie fliegen? Sowohl der Super Hornet wie auch der F-35 weisen eine ganze Palette an technischen Mankos auf. Beispiele sind die Vulnerabilität für Hackerangriffe oder Fehler bei der automatischen Ersatzteillieferung, was die Jets gänzlich einsatzunfähig machen kann.

Ungeeignet in realen Konfliktsituationen: In einem richtigen Konflikt wären neue Kampfjets denkbar ungeeignet, um die Bevölkerung tatsächlich zu schützen. Denn moderne Drohnen und Lenkwaffen können auch aus grosser Distanz unsere Startpisten zerstören und somit die gesamte Schweizer Luftwaffe innerhalb von Stunden lahmlegen.

Welchen Einfluss hat die USA? Mit der stark ausgebauten Kommunikation zwischen verschiedenen militärischen Systemen besteht die Gefahr, dass die Schweizer Flugzeuge in Zukunft nicht nur zum Schutz des Schweizer Luftraums eingesetzt würden. Aus Perspektive der Neutralität ist dies äusserst problematisch.



Kontakt: info@stoppkampfjets.ch

Die Volksinitiative gegen neue US-Kampfjets wird getragen von der SP, der GSoA und den Grünen.